Historik

 

Früher war Hörersdorf ein Bauerndorf, von dem aber nur mehr zwei Vollerwerbsbetriebe übrigblieben sind. Auch der Weinbau, besonders Rotwein, wurde früher sehr stark betrieben. Aber auch diese Tätigkeit ist in den letzten Jahrzehnten sehr stark zurückgegangen, und spielt mittlerweile nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Weinbaufläche beträgt lediglich nur noch ca 3 Hektar und der Weinbau wird großteils nur noch für den Eigenbedarf betrieben.

 

Geblieben sind allerdings noch die vielen Weinkeller. Allein im Hintausbereich (in der Obere und Untere Kellergasse) findet man noch 72 relativ gut erhaltene Presshäuser mit ihren Kellerröhren, die zumeist in den Jahren 1680 bis etwa 1800 gegraben worden sind.

Seit 1972 ist Hörersdorf eine Katastralgemeinde von Mistelbach. Die Gesamtfläche von Hörersdorf beträgt 1.020 ha, wovon 10,42 ha verbautes Gebiet sind. Hörersdorf liegt auf einer Seehöhe von 269 Metern und es wohnen derzeit etwa 450 Einwohner in diesem kleinen Ort.

 

 

 

Die Geschichte Hörersdorfs in Jahreszahlen:

 

1060-1075      der edelfreie Hofgründer "Herolt" aus dem Gefolge der Grafen von Formbach-Raldberg hatte sich bei seiner Villikation auf dem heutigen Standort Hörersdorf Nr. 9-12 angesiedelt

 

1080                 erste Erwähnung "Heroldesdorf" in kirchlichen Urkunden

 

1160-1210       bestand schon die hiesige Pfarrkirche "St. Oswald". Diese wurde nach und nach zur heutigen Kirche umgebaut. Ihre heutige Form erhielt sie um 1700. Die Pfarre Hörersdorf wurde 1661 selbständig.

 

1200-1240      oberhalb vom "Kirchfeld" wurden vom Amtmann in "Altenbergen" bereits Weingärten eingerichtet

 

1242      großer Schneefall zur Weinernte

 

1263      gutes Weinjahr

 

1273      schlechtes Weinjahr, gutes Kornjahr

 

1275      fällt während der Weinlese Schnee

 

1258      gab es 44 bewohnte Dorfhäuser 

 

1282      fällt der meiste Schnee seit Menschengedenken

 

1300     Schon um 1300 wird von einer Wallfahrtskirche Hl. Anna berichtet, die sich am südlichen Ortsende befand. Diese wurde unter Kaiser Josef II. geschlossen und 1785 abgetragen. 

 

1301     herscht im Winter eine anhaltende und ungewöhnliche Wärme. Im Jänner gibt es schon grüne Äste und doch ist das Jahr unfruchtbar - auch wird ein Komet beobachtet.

1303      gab es bereits 69 Häuser   -   In dieser Epoche werden schon durchwegs Familiennamen genannt: Der in der Gegend geläufige Name "Necham/Neckam" geht auf "Ull (Nechoem) gener Freinhonis" auf 1303 zurück.

 

1306    ein heftiger Schneesturm entwurzelt Bäume und schädigt die Weingärten schwer.

 

1310    kalter und langer Winter. Das Getreide verdirbt gänzlich. A manchen Orten kekommt man silbst für Geld kein Brot. Viele essen aus Hunger in Wasser gekochtes Gras. Maikäfer in großer Zahl fressen Bäume und Weinstäcke gänzlich ab.

 

1316    erreicht die bereits seit drei Jahren anhaltende Not den Höhepunkt. Getreide ist für Geld nicht zu bekommen, es wächst kein Wein, große Viehseuche.

 

1320      wir werden von den Böhmen erobert

 

1324      viele Erdbeben

 

1328     wächst Wein von seltener Güte

 

1332      so fruchtbares Weinjahr, dass man die Fässer nicht aufbringen konnte

 

1337      wenig Korn und Wein - über ganz Europa verbreitet sich eine große Seuche - ein Komet ist durch mehrere Monate zu sehen 

 

1338     große Heuschreckenschwärme

 

1339     herrscht um Weihnachten eine Wärme, wie sonst nur im Juni um Johannes

 

1354     Überfluss an Wein und Feldfrüchten

 

1360     Kriesenzeit - es sind nur mehr 57 Häuser bewohnt

 

1363      langer und strenger Winter - Futtermangel - das Vieh muß mit dem Stroh der Dächer gefüttert werden.

 

1388     entwickelte sich eine kleine Pfarrherrschaft -  Stiftungen motivierten zum gotischen Umbau der Kirche.

 

1408     strenger Winter, der Schnee ist so tief, dass er den Pferden bis an den Bauch reicht

 

1420     der mildeste bekannte Winter, der Kornschnitt findet schon im Mai statt. Die Obstbäume blühen zweimal und tragen auch zweimal Früchte.

 

1428      Die Hussiten brennen viele Orte nieder

 

1439      Pest in Hörersdorf

 

1443       schweres Erdbeben am 5. Juni 1443, auch in Polen, Schlesien,   Böhmen bis Ungarn

 

1480      Pest in Hörersdorf - waren nur mehr 58 Häuser bewohnt

 

1486      Kriegshandlungen durch die Ungarn

 

1499      reiches Weinjahr: viele tranken sich zu Tode

 

1513      kam es aber zum neuen Aufschwung, insgesamt gab es damals schon wieder 76 bewohnte Häuser.

 

1540     Pest in Hörersdorf

 

1582     Einführung des gregorianischen Kalenders


1600    Die Ortschaft nennt sich jetzt "Heresdorf"    

 

1620     Siebenhirten bisher Filiale der Pfarre Mistelbach, wird von der Pfarre Hörersdorf betreut.


1625     Pest in Hörersdorf

 

1634     Pest in Hörersdorf


1645     Pest, Kriegshandlungen durch die Schweden - Misshandlungen der Bewohner, Flucht in den Ladenbrunner Wald und Steinmandl,  Benützung der Erdställe. Hinter der Jagdhütte kann man jetzt noch eingefallene Stellen von einem Erdstall erkennen!

 

1651      Der Familienname Scheiner wird zum ersten Mal genannt

 
1661     Pfarre in Hörersdorf wird selbständig, das Patronat behält das Kollegium der Barnabitten in Mistelbach  

 

1675     infolge Reif weinarmes Jahr, die wenigen Trauben mussten aus dem Schnee geschaufelt werden

 

1680     außerordentliche Fruchtbarkeit und eine selten gesegnete Weinernte, in diesem Jahr erscheint ein großer Komet - merkwürdig duch die außerordentliche Länge seines Schweifs

 

1681      vorzügliche Weinernte

 

1686     der erste (grundbücherliche) Weinkeller wird genannt. In den folgenden Generationen entstand vor allem am Westrand des Dorfes an der Kante zum Ackerland eine Kellergasse. Hörersdorf bestand zu dieser Zeit aus 71 Häusern 

 

1686      Millionen Heuschrecken fressen die Felder kahl

 

1694      heftiger und starker Reif läßt Keller und Fässer leer

 

1709      furchtbarster und kältester Winter

 

1712       Bauerlaubnis für die Rochuskapelle in Siebenhirten erteilt (eingeweiht 1719), schweres Hagelunwetter

 

1713       Wein-Missernte

 

1718       wächst der beste Wein seit 30 Jahren

 

1721       Pfarrhof erbaut; 1726:  Zimmer für Siebenhirtner Kaplan dazugebaut

 

1730      schwere Schäden durch Heuschrecken

 

1731       Frättingsdorf baut ebenfalls eine eigene Kirche

 

1736       aufgrund schwerer Gewitter tritt die Mistel aus den Ufern

 

1744      Errichtung des jetzigen Hochaltars in der Pfarrkirche

 

1748      Heuschrecken verfinstern die Sonne, schwere Feldschäden

 

1749      Erdbeben

 

1751       68 Häuser, und es setzte am Kirchenberg um St. Oswald eine neue Kleinhaus-Entwicklung ein

 

1761       Der Prinzendorfer Pfarrer Jungbluth hatte Erdäpfelsamen aus seinem Heimatland Luxemburg nach Prinzendorf gebracht - und verbreitete die Erdäpfel in der gesamten Region

 

1769      Schon 1717 und von da an mehrere Male, versuchten die Siebenhirtner eine eigene Schule zu bekommen. Vergebens. So nahmen sie sich ganz einfach einen Schulmeister auf und stellten die Obrigkeit vor eine vollendete Tatsache, so dass diese schließlich die Schule genehmigten. Pfarrer und Lehrer von Hörersdorf fühlten sich um ihren Teil ihrer Einkünfte geprellt und es gab Raufhandel zwischen den Siebenhirtner und Hörersdorfern; 1769 erscheint auch noch ein Komet

 

1770     Das Jahr war sehr unfruchtbar und es wächst sehr wenig Getreide

 

1778      rote Ruhr in Siebenhirten

 

1783      Die Wallfahrtskirche zur Heiligen Anna - sie war komplett aus Holz gebaut - wurde unter Kaiser Josef II. (Sohn v. Maria Theresia) aufgrund des Verbots von Wallfahrten - geschlossen und 1785  abgetragen. Das Bild vom Hochalter (Anna-Bild) findet sich heute noch in der hiesigen Pfarrkirche (St. Oswald) auf der linken Seite!

 

1784      83 Häuser mit 503 Einwohnern

 

1786      Die Herrschaft Prinzendorf verschenkte an 63 Häuser (namentlich angeführt) 209 Joch 582 Quaddrat Klafter (120 ha, 47 ar, 95 m2) Wald. 

 

1793      Bau der Schule auf dem Kirchenberg. die alte Schule (jetzt Garten neben Utoff) musste wegen Baufälligkeit geschlossen werde.

 

1794      97 Häuser - bis zur Einrichtung als politische Gemeinde 1850 blieb nun die Häuseranzahl gleich

     
1800     14. August - Schadenfeuer, das 14 Häuser, 2 Kleinhäuser, 14 Stadeln mit Fechsung (Ernte) und 17 Presshäuser im Oberort einäschert  (insgesamt 47 Gebäude). Vom Wirtshaus bis zum oberen Ortsende war alles eingeäschert. Es verbrannten auch alle Holzvorräte weg. Das Feuer begann bei Bößmüller (alte Nr. 33) nach Schweineschlachtung beim "Schmalz - auslassen".

 

1805    Die Weintrauben wurden infolge frühzeitiger Kälte nicht reif: Es regnete fast ununterbrochen.

 

1806    Am 24. Juni (!) erfroren die Weingärten, die Erdäpfel, der Mais und Fisolen, das Gemüse und der Eichenwald.

 

1807    Der Winter war sehr mild; im April reicher Schneefall und Schlittenfahrt; Obst, Wein, Feldfrüchte reichlich; für Wein waren zu wenig Fässer vorhanden.


1809     Einquartierung der Franzosen, Einwohner erleiden jedoch keinen Schaden, Pfarrer wurde für 3 Wochen im Wald (Holzberg im Waldeck - Richtung Asparn) versteckt.     

 

1810      Geldentwertung

 

1811       Der beste Wein seit 100 Jahren, Von September bis Dez. war ein großer Komet sichtbar.

 

1816      Am 16. Aug. schlug in der Nacht der Blitz in die Kirche. Schaden am Turm und auf dem Chor. Mörtel wurde bis zum Hochaltar geschleudert.

 

1817      Ein fürchterliches Hagelunwetter zerstörte am "Schauermontag" die Ernte in der gesamten Umgebung! Der Ernteausfall traf die Menschen gerade damals ganz besonders hart. Seit diesem Unwetter pilgern die Hörersdorfer  jährlich (noch bis heute) zu Pfingsten zum Wallfahrtsort "Maria Bründl".


1818      Neuerbauung der Annakapelle auf dem Mühlberg, sehr ergiebiges Weinjahr  

 

1820     unfruchtbares Jahr, saurer Wein

 

1834     99 Häuser, der Seelenstand umfaßt in 106 Familien, 234 männliche, 244 weibliche Personen und 100 schulfähige Kinder, welche 18 Pferde, 140 Kühe, 250 Schafe und 150 Schweine halten. Das Postamt war Poysdorf, das Dekanat war Laa, das Gericht war in Staatz, und die Herrschaft gehörte zu Prinzendorf (Klosterneuburg),

 

1835      Große Dürre, Bäche und Brunnen trocknen aus, Halley'scher Komet


1836     Der Kirchturm wird neu erbaut; Reif und Gefrier im Mai, die Weinlese blieb ganz aus, ein "trauriges Jahr" weil wir sowenig Korn und soviele Weingärten haben.

 

1837     Erdbeben in Österreich, am 14. März um 4.30 Uhr nachmittags,    

 

1839     gewitterreichstes Jahr seit langem

 

1845     wurde die Straße nach Asparn gebaut

 

1846    Raubmord: Der Pferdeknecht Johann Weinl aus Kleinschweinbarth ermordete das Ehepaar Andreas u. Barbara Schießer und raubte Geld und Schmuck. Der Mörder wurde in Nikolsburg (heute Mikolov) verhaftet. Weindl wurde vom Landsgericht Staatz zum Strange verurteilt. Die Hinrichtung geschah zw. Hagendorf u. Wultendorf im Angesichts einer großen Menschenmenge.

 

1848     Bauern gehen jagen! Bauernbefreiung!

 
1850     Erste Wahl eines Bürgermeisters in Hörersdorf: Josef Rieder, Frättingsdorf: Ferdinand Schmid

 

1850/60  Die Kirchenorgel wurde in der Pfarrkirche St. Oswald von Orgelbauer Franz Reusch errichtet. Er ordnete als einziger Orgelbauer die Registerzüge in einer Reihe über der Manualklaviatur an! (Anm. mit dieser Orgel wird auch heute noch gespielt)

 

1851      Einstellung der Zehent- und Robot Gebühren 
 
1855     Cholera in Hörersdorf, 25 Einwohner gestorben.

 

1858     Donatischer Komet, Einführung einer neuen Geldwährung

 

1859     Kauft Martin Steingassner den Feldofen in Frättingsdorf, wobei viele Hörersdorfer dort Arbeit fanden

 

1862     Komet


1866     Einmarsch preußischer Soldaten; 8 preußische Soldaten sterben an Cholera und werden auf dem Hörersdorfer Friedhof begraben. Das Preußengrab steht heute noch.   

 

1870      Eröffnung der Bahnlinie Wien - Grußbach - Brünn,  Der Ziegelofen in Frättingsdorf verladet täglich 20 - 30 Waggon Ziegel - zu diesem Zeitpunkt 450 Arbeiter beschäftigt - viertgrößtes Ziegelwerk in der Monachie Österreich-Ungarn

 

1875      Frättingsdorf errichtete - anfangs ohne Wissen des Pfarrers - ihren eigenen Friedhof, bis 1875 wurden die Toten Frättingsdorfer über den Totenweg/Totenbrücke nach Hörersdorf gebracht.

 

1880     Leichtes Erdbeben am 9. November um 07.35 Uhr


1888     Bauerweiterung der Schule wegen der vielen Kinder, 108 Kinder in einem Lehrzimmer werden nun auf zwei Klassen aufgeteilt.   

 

1890     Wenig und saurer Wein, Auftreten des Peronospora (Laubbrand), Ende August kein grünes Blatt mehr zu sehen. Die Bespritzung des Weinstockes mit Kupfervitriol erwies sich als vorteilhaft, doch nahmen nur sehr wenige diese Arbeit vor.

 

1892     Einführung der Kronen- u. Heller Währung: Früher Gulden (fl.) und Kreuzer

 

1893      Sehr guter Wein, jene Landwirte, welche ihre Weingärten schon durch 3 Jahre rechtzeitig mit Kupfervitriol bespritzen, machten sogar eine recht gute Ernte. Jene dagegen, welche diese unterließen oder nicht rechtzeitig vornahmen, ernteten wenig und sauren Wein


1896      Unter Bürgermeister Leopold Neckam (Großvater von Leopold Zieger) wird die Freiwillige Feuerwehr gegründet sowie die Raiffeisenkasse Hörersdorf erbaut. Auch das landwirtschaftliche Kasino (Kellergasse) wurde gegründet.    
 
1903     Unter Bürgermeister Oswald Fally wird die Mistel reguliert und es wird mit dem Bau von 25 Brücken begonnen    
 
1910      Straßenpflasterung in Hörersdorf unter Bürgermeister Johann Bösmüller, weiters vernichteten Engerlinge mindestens 2/3 der Erdäpfel, Maul- und Klauenseuche bei Rindern

 

1912      Kältester August seit 137 Jahren - junge Schwalben erfrieren in ihren Nestern

 

1924     Errichtung der ersten Fernsprechstelle, Bau einer Brückenwaage im Wirtshaushof

 

1925     Bau des (heutigen) Saales im Gemeindewirtshaus unter Bgm. Franz Weiss (alte Nr. 49); Einführung der neuen Währung Schilling u. Groschen (vorher Kronen- u. Heller Währung),

    
1929     In Hörersdorf wird das elektrische Licht installiert,  1928/1929 kältester Winter seit Beginn der Messungen 1767

 

1938     Neue Währung: Reichsmark, der Schilling wurde mit 67 Pfennigen getauscht; Ende des Linksverkehrs - das Rechtsfahren wird eingeführt. Bgm. war Josef Schmatzberger. 

 

1945     Am 19. April wird Hörersdorf von der russischen Armee, trotz starken Widerstands der deutschen Armee eingenommen. Ein russische Panzer wurde zwischen Siebenhirten und Hörersdorf, und 2 russische Panzer (T34) wurde am "Oberbirting" abgeschossen. 1  deutscher Tigerpatzer wurde ebenfalls im Kampf gegeneinander vernichtet.

5 Häuser brennen nieder, 2 Hörersdorfer Männer (Rieder u. Leisser) wurden erschossen und 4 Männer wurden in russische Gefangenschaft verschleppt. Im Bereich der heutigen oberen Kellergasse wurde eine russische Stalinorgel (große kanonenähnliches Kriegsgrät) errichtet um die Stadt Laa zu bekämpfen.

 

1947      Gründung der Theatergruppe Hörersdorf, das Heimatlied

              "Hörersdorfer Wein" wurde komponiert, getextet u. uraufgeführt

 

1949     Frättingsdorf wurde eigene Pfarre

 

1950     bis 1951 wurde unsere Pfarrkirche innen komplett neu renoviert,

               Stühle neu abgebeizt u. neu gestrichen, am Boden kaputte Steine

               ausgewechselt, neu ausgemalt, es wurde auch das südliche

               Turmfenster erneuert und eine neue Glocke aufgezogen.

 

1965     Postleitzahl 2132 wird dem Postamt Frättingsdorf zugewiesen


1972     Hörersdorf wird eine Katastralgemeinde der Stadt Mistelbach

 

1978     Die Hörersdorfer Kinder gehen erstmals in den Kindergarten

               (Bundesschulzentrum Mistelbach)   

 

1973      Maul- und Klauenseuche

 

1985     Winter 1985 auf 1986: Sehr kalter Winter, Temperatur bis zu - 30 °C

 

1987     Gründung Tennisverein Hörersdorf

 

1989     Hochwasser, in der Mistel stieg das Wasser bis zu den Brücken
 
1994     Generalsanierung und Bauerweiterung der Volksschule durch die Ortsbewohner und des Bauhofes der Stadtgemeinde Mistelbach    
 
1998     Neubau der Ecce-Homo Kapelle an der südlichen Ortseinfahrt durch den Dorferneuerungsverein unter Obmann Leopold Zieger; Sakristei wurde neu möbeliert,   

 
2000    Errichtung des Landschaftsteichs mit Auspflanzung von insgesamt 1350 Sträuchern, 50 Bäumen, 22 Obstbäumen und 640 Röhrichtpflanzen    

 

2001     Bau des Vereinshauses am Boentweg mit Jugendheim, Theaterraum und Musikerheim durch den Dorfereneuerungsverein Hörersdorf unter Obmann Leopold Zieger

 

2002    Der Euro wurde neues Zahlungsmittel und löst den Schilling ab.
 
2006    Neue Straßenbezeichnungen in Hörersdorf     
 
2007    Errichtung des Schmutzwasserkanals in Hörersdorf    
 
2008    Abriss und 2009 Neuerrichtung des Gasthausgebäudes in

              Hörersdorf


2009   Restaurierung bzw. Neubau der Friedhofsmauer und des

              Friedhoftors

 

2011    8 Reihenhäuser u. 10 Wohnungen wurden in der Unteren Laaerstraße gebaut / Die Schule am Kirchenberg wurde umgebaut zu einem  Landeskindergarten

 

2013    Hitzerekord: Am 8. August 2013 kletterte das Thermometer erstmals über die 40 Grad-Marke - seit Beginn der Aufzeichungen (1767)

 

 

 

 

Quellen: Stift Klosterneuburg, Pfarrchronik, Buch 125 Jahre Stadt Mistelbach, sowie Zeitzeugen des letzten Jahrhunderts

 

 

 

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